Die kleine Gruppe ging so eilig über die Treppe in den fünfundzwanzigsten Stock, dass Max aufzufallen fürchtete. Zur Tarnung hatten sie ihre Rollen getauscht. Max hatte Thommy die Führung überlassen und die Hände scheinbar verbunden. Neben ihr ging Halbwachs, direkt gefolgt von Sebastian. Er hielt ihre einzige Pistole in der Hand und zögerte nicht, Halbwachs das wissen zu lassen. Max hatte das Magazin gezählt: Fünf Kugeln. Drei mehr als eben noch. Aber immer noch verdammt wenig.

Sie hoffte, dass es genug waren.

Max‘ Hände steckten so locker in dem Gürtel, dass sie sie ohne Probleme hätte herausziehen und sich auf Halbwachs hätte stürzen können – wenn es denn nötig gewesen wäre.

Sie sah zu ihm herüber. Der Verwalter des Turms ging ruhig und gesittet neben ihr. Er rief keinem der Leute, denen sie begegneten, irgendetwas zu. Er schien nicht einmal nach Fluchtwegen Ausschau zu halten oder möglichen Verbündeten. Stattdessen betrieb er höfliche Konversation mit Sebastian.

„Wie ich es verstehe sind Sie seit längerem hier, Herr Corveaux? Mich wundert, dass sie uns bislang nicht aufgefallen sind. Sie sind ein junger Mann von einiger Tatkraft, von Tapferkeit geradezu.“

„Seit zwei Jahren etwa“, sagte Sebastian. Er hielt sich an der Pistole in seinen Händen fest, als wäre sie ein Rettungsseil. Seine Knöchel traten weiß hervor. Max betete, dass er vernünftig blieb. „Und ich bin nur mutig, weil Andere mir Mut machen.“

Halbwachs lächelte Max an, dass es ihr kalt den Rücken hinunter lief. Sie blickte wieder nach vorne. Die Gruppe musste durch das letzte Segment des Doppelturmkomplexes gelangen. Dahinter lag die Penthousewohnung, die Halbwachs bewohnen sollte. Und die einen Fahrstuhl haben sollte, der durch das gesamte Gebäude nach unten fuhr, nicht nur die hier üblichen drei oder vier Etagen. Sie hatten es mittlerweile durch die halbe Etage geschafft und es schien, als würde erst jetzt, mit Untergang der Sonne, in den oberen Etagen eine Art von Leben einkehren.

Es war ruhig. Zu ruhig.

„Das Fräulein Schwarzbrunn ist ein ausgezeichneter Katalysator, wie mir scheint“, hörte sie Halbwachs sagen. „Wie schade, dass sie uns gegenüber immer so überaus aggressiv eingestellt ist. Ich glaube wir hätten Ihnen vieles zu bieten, Fräulein. Ihnen auch, Herr Corveaux.“

Max schnaubte, aber Sebastian blieb höflich.

„Nicht Sie. Obwohl Max der Anstoß war. Sie und der von Ihnen befohlene Mord an Haubenreißer.“

„Haubenreißer? Dieser Degenerierte, der uns bestahl, um alle Segen für sich selbst zu behalten?“

„Er war mein Freund.“

„Ah“, machte Halbwachs. Er lachte leise, wie über einen köstlichen Witz. „Sehr betrüblich in dem Fall. Sie werden aber einsehen, dass Verstöße gegen die Gemeinschaft geahndet werden müssen. Vor allem, wenn Sie von einem Mitglied der Gemeinschaft begangen werden.“

Sebastian stieß dem Verwalter mit dem Lauf der Pistole in die rechte Flanke. Seine Stimme war ganz leise, selbst Max konnte ihn kaum hören und sie ging vielleicht eine halbe Armlänge von ihm entfernt.

„Euer kleiner Kult ist scheiße“, knurrte er, „und er gehört ausgerottet mit Stumpf und Stiel.“

Max sah, wie Halbwachs die Augen zusammen kniff, wie er sich versteifte und anspannte.

„Sie sind in Blut getauft, mein Herr. Ein bedauerliches Faktum, das ich rückgängig machen würde, läge es in meiner Macht, aber trotz allem ein Faktum. Sie sind ein Teil von uns und wir von Ihnen, geweiht, gesegnet, in einem Ritual das älter ist als sie und alles, was sie zu wissen glauben. Sie können vor uns die Augen verschließen, Sebastian, aber Sie können nicht entkommen.“

„Das reicht!“, zischte Max und erstarrte. Die Anderen zögerten.

Vor ihnen, auf einer Kreuzung der Gänge, stand eine größere Gruppe von Kultisten. Bandenmitglieder. Drei von ihnen sah wie Verwalter oder Büromenschen aus. Maßanzüge, toupierte Haare. Die Männer an der Spitze der Pyramide, die dem ganzen Rest das Geld abnahm.

Der Rest dagegen unterschied sich nicht wesentlich von den restlichen Schlägern und Junkies, die sie bislang im Gefolge von Beiß gesehen hatte. Nur, dass diese hier ein wenig gepflegter aussahen und weniger stanken. Insgesamt zehn oder zwölf Menschen.

Und alle auf ihren Kopf aus.

„Wir müssen an denen vorbei, wenn wir ins Penthouse wollen“, sagte Thommy.

Max hämmerte es in der Brust. Sie fühlte sich schwach und verletzlich, wie schon lange nicht mehr. Mit verbundenen Händen war sie wehrlos – selbst wenn sie wusste, dass sie es auch bewaffnet niemals mit dieser Menge an Leuten hätte aufnehmen können.

Aber sie mussten an Ihnen vorbei.

Mit zähen Schritten setzte sie sich in Bewegung. Hundert Schritt bis zur Gruppe. Dann achtzig. Siebzig. Sechzig. Sie wurden entdeckt. Jemand sah aus dem Gespräch auf, deutete auf ihre mit Blut verkrusteten Hände und Arme. Ihr Gesicht. Einer der Bürohengste schrie auf. Fünfzig Schritte. Vierzig. Die Gruppe stob auseinander, einige der Wächter schritten nach vorne, in ihre Richtung. Dreißig Schritt.

Markus Halbwachs blieb im Gleichschritt neben ihr. Seine Stimme war ganz klar und fest, als sie durch die Gänge dröhnte. Max zuckte ein wenig zusammen, sie hatte vergessen welche Kraft hinter dem irren Gefasel stecken konnte.

„Wir haben Sie!“, sagte er und klopfte Thommy auf die Schultern. „Dieser junge Mann hier hat sie erwischt. Thomas war das, richtig? Thomas Leucht, der jüngste unserer Brüder und die Sterne lächeln ihm zu.“

Ihre Gruppe bewegte sich weiter, ohne stehen zu bleiben. Zwanzig Schritte. Zehn.

„Über die Mörderin werden wir im Innersten richten. Eilt zu Stephan und holt ihn herbei, ihm wird die Pflicht zuteil, unseren jungen Thomas mit Ehre zu überhäufen. Wir warten im Innersten auf ihn.“

Dann waren sie durch die Versammlung durch, nachdem Halbwachs gerade hier und dort die Hände der Männer in ihren Maßanzügen geschüttelt hatte.

Niemand folgte ihnen, obwohl Max Schritte auf dem Laminat hörte.

Max ließ den Kopf hängen, atmete endlich wieder durch. Sie sah Halbwachs aus den Augenwinkeln an. Er hatte dieses Lächeln aufgesetzt, dieses falsche, diebische, das er immer dann getragen hatte, wenn er sie verspottet hatte. Ihr gefiel das nicht. Wieso hatte er mitgespielt? Es wäre die Gelegenheit gewesen, sie ans Messer zu liefern.

Sie brauchte alle Gewalt, um nicht nach hinten zu blicken oder in einen Sprint auszubrechen. Dort vorne lag der Aufzug für das letzte Segment, derjenige der nur die Etagen fünfundzwanzig bis neunundzwanzig ansteuerte.

Der sie bis nach oben ins Penthouse bringen würde.

Als sich die Türen hinter ihr schlossen, schüttelte sie ihre falschen Fesseln ab. Sie hatte das Bedürfnis, sich zu waschen, als ob sie sich in Dreck gewälzt hätte. Als ob die Worte von Halbwachs sie beschmutzt hatten.

Der Verwalter ließ sich bereitwillig die Hände verbinden. Weder wehrte er sich, noch verspottete er sie. Nur bevor Max ihm den Knebel wieder ins Maul stopfte, sah er ihr auffordernd in die Augen.

„Ich bedaure Ihre Wahl, Fräulein Schwarzbrunn.“

Die Überzeugung mit der er diese Worte sagte, ließ Max schaudern. Sie überspielte es mit Brutalität.

„Maul halten, Halbwachs. Deine Psychospielchen ziehen bei mir nicht.“

„Sie sind eine Fliege, Maxine Schwarzbrunn, und ihr anhaltender Kampf gegen das Netz alarmiert nur die Spinne über ihre Anwesenheit.“

Der Knebel würgte ihm die restlichen Worte ab. Sebastian und Thommy sahen sie zwar an, sagten aber nichts.

Der Fahrstuhl öffnete sich nach einer kleinen Unendlichkeit des Schweigens. Die letzte Etage des Nests lag vor ihnen. Und sie war ganz anders als die anderen. Es gab keine labyrinthischen Gänge. Keine aneinandergereihten Waben von Wohnungen und keine Menschen, die hier herum wuselten, ohne die Blicke von ihren Füßen zu heben.

Der Boden war mit einem weichen Teppich ausgelegt und es gab nur einen Gang an dessen Ende sich eine ominöse, schwarze Tür befand.

Sie öffnete sich ohne Widerstand, als Halbwachs den Schlüssel präsentierte. Keine Alarmsirenen heulten, keine Hundemeute stürzte sich auf sie. Keine Wachen stürmten plötzlich und unerwartet aus irgendwelchen Verstecken.

Die letzte Tür im Nest ließ sie einfach so ein.

Die Wohnung dahinter war gigantisch. Sie nahm den größten Teil der gesamten Etage des Westturms ein – sicherlich einige hundert Quadratmeter – und öffnete sich in eine Art von eigener Lobby. Sie hatte nicht so sehr Räume als viel mehr Hallen, die von riesigen Durchgängen miteinander verbunden wurden.

Fast wäre es eine Art von Loft gewesen.

Halbwachs führte sie bereitwillig in den Salon, der über eine massive Fensterwand verfügte, durch die man auf die Terrasse treten konnte. Diese zog sich um das gesamte Stockwerk herum. Ein Rundumblick über die gesamte Stadt, mit Blick bis zum Fernsehturm, der sich erst in den dunstigen Außenbezirken verlor. Eine Wüste aus Beton und Glas lag vor ihnen – und jenseits eines Abgrundes lag der Ostturm des Komplexes, verbunden über eine Reihe von Brücken in den tieferen Segmenten.

Max starrte einen Augenblick lang nur hinaus. Als ob die Tiefe ihr zurufen und sie auffordern würde, sich über die Brüstung zu lehnen. Nur war es kein Ruf, es waren ihre eigenen Instinkte, die ihr die schnellstmögliche Flucht nahe legten. Notfalls aus dem Fenster, knappe hundert Meter in die Tiefe.

„Und jetzt?“
Sebastians Stimme riss sie aus ihren Gedanken. Sie wandte sich dem Jungen zu.

Halbwachs ließ sich auf eine Couch fallen, die dort herum stand, und machte keinerlei Anstalten, sich wieder zu bewegen.

„Du bewachst Halbwachs und hast ein Auge auf die Tür. Thommy und ich suchen den Fahrstuhl. Wir sind weg, bevor Beiß sich die zwei Dutzend Etagen hier rauf bewegt hat.“

Thommy nickte. Er nahm sich den hinteren Bereich vor, sie den vorderen. Max begann mit einer kleinen Runde durch den Bereich. Spielzimmer mit Billard, Tischfußball, riesigem Fernseher. Eine Küche, so groß wie ihre Einzimmerwohnung gewesen war. Ein Esszimmer mit einem elektrischen Kamin und einer Tafel für sicherlich zwanzig Personen. Ein weiteres Zimmer voller seltsam geformter Stühle, Sessel und Chaiselongues, über deren Verwendungszweck sie lieber nicht nachdenken wollte. Nicht, dass sich nicht trotzdem ungewollt Bilder in ihren Kopf schlichen, die sie an die Fütterung in den unteren Etagen erinnerte.

Nirgendwo deutete eine Tür oder ein Wandpanel auf einen Fahrstuhl hin. Nicht einmal in der Lobby, in der einige Stühle und Topfpflanzen auf Besucher warteten.

Als sie gerade wieder in den Salon zurück kehren wollte, wurde ihr schwindelig. Sie stützte sich an der Wand ab.

Das Brummen und Dröhnen in ihren Ohren meldete sich wieder, lauter als je zuvor. Es war ein ganzer Schwarm in ihrem Schädel. Jetzt, wo sie eine kurze Atempause hatte. Natürlich, ausgerechnet jetzt.

Sie brauchte Wasser. Sie hatte seit Stunden nichts getrunken. Max ging in die Küche, sie trank direkt aus der Leitung, ohne Unterlass. Als befände sich in ihrem Inneren kein Magen sondern ein Loch, durch das alles hindurch fiel. Sie hörte auf zu trinken, ehe ihr Bauch platzen würde. Das Wasser ließ sie laufen, steckte den ganzen Kopf hinunter. Kalt verbrannte ihr das Wasser den Nacken und die Kopfhaut. Blut und Schweiß und Tränen mischten sich im Abfluss.

Kein Wasser dieser Welt wird mit diesen Flecken helfen.“

Sie schüttelte den Gedanken aus dem Kopf, tauchte spuckend und nach Luft schnappend aus dem Waschbecken auf. Sie rieb sich die Arme und Handgelenke unter dem laufenden Wasser. Mit dem verkrusteten Blut zusammen löste sich Haut. Es schmerzte, besonders als sie Waschmittel dazu tat.

Nur Blut kann Blut abwaschen“, schoss es ihr durch den Kopf. Sie kniff die Augen zusammen. Der Schmerz vertrieb das Brummen in ihrem Schädel nicht, das Dröhnen von tausend Flügeln, die in ihrem Gehör schlugen. Sie stützte sich auf dem Waschbecken ab. Tränen liefen ihr über das Gesicht.

Je länger sie dort stand und je mehr Zeit sie zu denken hatte, desto klarer wurde ihr eine Sache:

Es gab keinen Fahrstuhl. Nicht auf dieser Ebene. „Scheiße“, sagte sie. Halbwachs würde nicht weiter kooperieren. Sein Ziel war es gewesen, sie hierher zu bekommen, und das waren sie. Bereitwillig. Wie die Fliegen zum Honig. Sie hatte es gehofft, sie hatte es gewollt, dass es einen einfachen Ausweg gab. Einen leichten, mit dem sie noch alles retten konnte, was sie verbockt hatte.

Aber den gab es nicht. Nur eine Falle nach der anderen.

Max wischte sich die Tränen aus den Augen, drehte das Wasser ab. Ihr gingen die Ideen wie die Optionen aus. Wie Ratten saßen sie in der Ecke. Oder wie Insekten in einem Spinnennetz. Vielleicht hatte einer der anderen etwas gefunden. Ein Telefon vielleicht. Notfalls würde sie sich selbst aufgeben, auch wenn sie nicht daran glaubte, dass ihre ehemaligen Kollegen schnell genug hier wären, um die Schläger von Beiß aufzuhalten. Falls sie überhaupt kamen.

Sie trottete zurück in den Salon. Sebastian hatte einen der Sessel verrückt und saß Halbwachs jetzt gegenüber. Die Pistole auf dem Oberarm abgestützt, die Mündung direkt auf den Verwalter gerichtet, der gelassen schien. Der Knebel machte es ihm unmöglich, viele Regungen zu zeigen. Trotzdem war Max sicher, dass er einen mitleidigen Blick aufgesetzt hatte.

Sebastian sah kurz zu ihr. Sie schüttelte den Kopf. Für Worte fehlte ihr die Kraft.

Dann ging sie hinaus auf die Terrasse, sackte gegen die Glaswand und starrte hinaus. Dort, unter ihr, unendlich weit unter ihr und fern von ihr, glänzte die Stadt. Die Skyline im Westen, mit den Bergen aus Stahl und Glas und die Wüste unter ihr aus Beton und Asphalt.

Wenigstens der Ausblick war hübsch.

Wieder hörte sie den Ruf der Tiefe, dieses Gefühl in ihrem Magen, dass sie einfach springen sollte. Nur, um Beiß die Genugtuung zu nehmen. Sie kämpfte den Gedanken nieder. Sie hatte Halbwachs versprochen, ihn zu erschießen und Beiß auch. Das wenigstens war ein Versprechen, das sie halten würde.

Ihr Blick richtete sich gen Himmel. Es war düster, alles Grau in Schwarz in Blau und dunklem Purpur, das sich unter den Wolken entlang zog. Lichtschmutz, der sich von den Wolken reflektierte.

Dann sah sie etwas.

Sie sprang auf, rannte um die Ecke herum, lehnte sich mit dem Oberkörper weit nach hinten über die Brüstung. Der Wind peitschte ihr ums Gesicht, aber sie ignorierte ihn. Sie reckte den Kopf nach oben.

Das Penthouse von Halbwachs war nicht die oberste Etage. Es gab noch eine. Die dreißigste. Sie hatte es in den Wirren ihres Aufstiegs und wegen der vielen falsch nummerierten Stockwerke übersehen… Aber es gab noch einen weiteren Stock, der fensterlos ganz oben auf dem Turm aufsaß. Stahlträger hielten ihn ein wenig erhöht und etwas hinter der Fassade. Ganz filigran sah er aus. Wie… wie eine Spinne.

Max sackte wieder gegen das Geländer.
Sie hatte ihre Hoffnungen geweckt, nur um sie über die Brüstung der Terrasse zu schleudern. Sie konnte hören, wie sie gegen die Seiten des Turms schlugen und auf dem Asphalt unten zerschmetterten. Ein kreischendes Geräusch, wie von Fleisch, das an Stahl entlang schmierte.

Sie wollte dort nicht hinauf. In ihrem Magen revoltierte etwas gegen diese Vorstellung. Etwas animalisches, primitives in ihr. Der selbe Instinkt, der nur so weit wie möglich von diesem Geräusch in ihrem Kopf fort wollte. Der sich lieber über das Geländer in den Tod stürzen wollte, als sich dem zu stellen, was dort oben auf sie lauerte.

Als Thommy zurück in den Salon kam, musste er nichts sagen. Max sah es ihm an, was er gefunden hatte. Es stand ihm in das bleiche Gesicht geschrieben, in den wirren, funkelnden Blick seiner grünen Augen, in das Zittern seiner Hände.

Seine Worte bestätigten es nur.

Er hatte einen verborgenen Gang gefunden, in irgendeiner Kammer ganz weit hinten, der nach oben führte. In das Innerste des Nests, an seiner Spitze, wo irgendetwas hinter einer verwinkelten Treppe auf sie wartete, wohin es sie gerufen hatte.

Und dann hörten Sie es. Sie alle.

Das Hämmern an der Eingangstüre.