Kinemathek Katakomb – Teil I: Der Tanz beginnt

Ein einfacher Briefumschlag genügte, um alle Vorstellungen Arthurs über sich selbst zu zerschmettern.

Er hatte sich stets für einen Man mit einem gleichmäßigen und ruhigen Gemüt gehalten. Einer, der alle Fakten nüchtern und pragmatisch in Betracht zog, sie abwog und nach bestem Wissen und Gewissen handelt. Doch das dicke Papier, das er eines Frühlingsabends in seinem Briefkasten vorfand, ließ ihm beinahe das Herz zerspringen. Seine Hände zitterten und sein Geist raste. Eine Reihe von Gedanken jagte ihm in den Kopf, der eine verdorbener und wilder als der andere. Der Brief enthielt nur einen einzelnen Satz, der sein ganzes restliches Leben in Unordnung bringen würde:

„Die Kinemathek Katakomb lädt Sie hiermit zu seiner Vorführung am siebzehnten April um 14:00 am Platz der vereinten Nationen ein.“

Verschämt blickte er sich um, als ob er sicherstellen wollte, dass niemand ihn bei diesen Gedanken beobachtet hatte. Er ging hinein in sein Haus, durch die Wohnküche und in den zweiten Stock, in sein Studierzimmer. Vorbei an den leeren und verschlossenen Zimmern seiner Kinder und seiner Gattin. Hinter sich sperrte er die Türe zu, ließ sich vor seinem Schreibtisch nieder und studierte den Brief noch einmal.

Er war unfrankiert, ohne Absender, mit einer feinen Handschrift geschrieben. Nicht einmal Arthur stand als Adressat auf dem Papier. Das Papier schien selbst geschöpft worden zu sein und damit kaum zurück zu verfolgen.

Nur der Name „Katakomb“ deutete auf seine Echtheit hin.

Arthur blickte aus dem Fenster, auf den Vorgarten hinaus, durch den in den letzten Stunden niemand gekommen war. Er hatte es genau beobachtet.

Mit gerunzelter Stirn schloss er das Briefpapier in dem geheimen Departement seines Schreibtisches ein und holte die Dienstpläne des Kriminaldezernats Lichtenberg hervor. Er hätte diese Aufgabe einem seiner Untergebenen anvertrauen können. Andersen oder Lilienthal. Sie waren vertrauenswürdig, auf sie war Verlass.

Aber er sehnte sich danach, nicht länger bloß in seinem Büro zu sitzen, sondern selbst Hand anzulegen.

Schon viel zu lange hatte sein Leben einen schalen Beigeschmack angenommen. Es war brackig geworden und wartete nurmehr auf Erlösung von diesem Stillstand.

Mit diesem Schreiben geriet er endlich wieder in Bewegung.

Für den siebzehnten und auch den achtzehnten April trug Arthur sich selbst Urlaub ein und machte die Dienste noch am selben Tage offiziell. Dass er seinen Urlaubstag mit Nachforschungen auf eigene Faust verbringen würde, erzählte er niemandem.

„Es ist nur eine Veranstaltung“, sagte er sich zum tausendsten Male, als er sich am angegebenen Morgen ankleidete. „Und es ist mindestens ebenso meine Pflicht, nicht jeden dummen Streich zu melden, wie solchen Dingen auf die Spur zu gehen. Wenn es wirklich eine Einladung der Kinemathek ist, kann ich sie immer noch melden, nachdem ich sie mit eigenen Augen bestätigt habe. Es gibt keinen Grund, mich mit leeren Vermutungen lächerlich zu machen.“

Nachdem der Dezernatsleiter der Kriminalpolizei Arthur Winterstein sich also in einen schönen Anzug und ein ruhiges Gewissen gekleidet hatte, fuhr er mit seinem Dienstwagen zum angegebenen Treffpunkt.

Der Platz der vereinten Nationen war eine Oase inmitten der Betonwüste. Menschen kamen und gingen, liefen von Wohnhäusern an einem Ende des Platzes zu denen am anderen Ende oder flohen mit den Straßenbahnen Richtung Innenstadt, über die Kreuzung der Landsberger Allee schoben sich Lawinen aus Metall. Alles erweckte den Eindruck, als würde es um den Platz herum wirbeln, dort aber nicht verweilen wollen.

Arthurwar einige Minuten vor der Zeit da. An mangelnder Sorgfalt sollte es nicht scheitern, auch wenn es eine ganz und gar ungewöhnliche Verabredung war. Er war eine Insel der Ruhe inmitten des städtischen Wirrsinns.

Er blieb vor dem Springbrunnen stehen. Dort konnte er warten und beobachten. Es war ein hässliches Teil, wie Arthurfand, aus Steinbrocken von allen fünf Erdteilen gebaut. Früher hatte dort das Abbild Lenins gestanden, übergroß und erdrückend, von dem nurmehr der Kopf übrig geblieben war. Ehe man ihn in ein Museum im Westen der Stadt geschafft hatte. Und er hätte nicht sagen können, was besser war: Ein belangloser Brunnen, der zum Namen des Platzes passte oder eine geladene Geschichte, die um ihrer selbst willen stehen gelassen wurde.

„Herr Winterstein?“

Arthurzuckte vor seinen Gedanken zurück. Die Stimme gehörte einer jungen Frau, die sich ihm unbemerkt genähert hatte. Ihre Kleidung war lässig, fast provokant: Tanktop, breite Hosen mit vielen Taschen und Stahlkappenstiefel. Arthurkam sich in seinem Dreiteiler sehr förmlich vor neben ihr.

„Ganz recht“, antwortete er, „und Sie sind?“

„Marie“, sagte sie und reichte ihm die Hand. Ihr Griff war fest, kräftiger als er bei ihrer schmalen Statur für möglich gehalten hätte. Mit dem Daumen deutete sie zum hinteren Ende des Platzes, hin zur Friedensstraße, wo eine Gruppe von vielleicht zehn Leute zusammen stand und wartete. Sie schwiegen und sahen sich nervös an. Nur zwei oder drei von ihnen schienen zu wissen, was auf sie zukommen würde. Sie beobachten weniger die Umgebung, als viel mehr die neueren Mitglieder ihrer Gruppe.

„Sie sind der letzte, Herr Winterstein. Wenn Sie bereit sind, können wir los.“

Arthurzog die Brauen zusammen. Sie kannte seinen vollen Namen, er nur ihren Vornamen und der war so häufig, dass er genau so gut falsch sein konnte. Trotzdem nickte er und folgte ihr.

Marie führte die Gruppe die Friedensstraße entlang, um den Park herum. Sie schwieg die meiste Zeit. Auch wenn sie Fragen gern beantwortete, erzählte sie nicht zu viel über die Kinemathek oder sich selbst oder auch nur ihre Rolle in der Veranstaltung.

Stattdessen erklärte sie recht einsichtig, wohin Sie sie führte. Die letzten Male hätte die Kinemathek unterhalb der ehemaligen Reichskanzlei getagt, doch dort sei es mit der Zeit zu heiß geworden. Zu viele Fragen, zu viele prahlerische Gäste. Die heutige Veranstaltung fände daher an einem etwas abgelegeneren Ort statt. Ihr Thema sei entsprechend weniger historisch als die letzten Male und man wolle mehr den Ausbruch aus überkommenen Gewohnheiten in den Fokus nehmen.

Auf der Rückseite des Parks angekommen, betraten sie ein kleines Waldstück, das sich über den rückwärtig gelegen Hügel zog. Für eine kurze Zeit gingen sie zwischen den Bäumen entlang, die in der Sommersonne einen angenehmen Schatten spendeten.

Bis sie zu einer Art Vorsprung kamen, der direkt aus dem Waldboden zu wachsen schien und etwas abseits des Weges lag, verborgen zwischen alten Bäumen und Unterholz und einem steilen Abstieg.

Dort hinein würde die Reise führen, sagte Marie und klopfte gegen die Stahlplatte, die in den Vorsprung eingelassen war. Aus ihren endlos vielen Taschen zog sie einen Schlüsselbund, der die Tür und den Riegel davor aufsperrte. Sie schob die Stahlplatte leicht aus dem Weg und ließ die ausgesuchte Gruppe an Gästen eintreten.

Als er in den Gang in den Untergrund blickte wurde Arthurklar, warum sie Stiefel und Tanktop trug und der exklusiven Aura der Kinemathek so widersprach.

Arthurwurde heiß. Er fühlte sich dumm in seiner Abendkleidung, in seinen Budapestern und der Krawatte. Aber er tröstete sich damit, dass es einigen der anderen Gäste ebenso ging: Auch sie hatten feinere Kleidung gewählt. Nur diejenigen, die die Neuzugänge neugierig beobachtet hatten, sahen legerer aus.

Als die Stahltür hinter ihnen ins Schloss krachte, hatte das Geräusch etwas endgültiges. Arthur fühlte sich wie in einem Sarg, der sich langsam schloss und in die Erde gelassen wurde. Er begriff, warum sich die Kinemathek „Katakomb“ nannte: Es war stickig hier unten und kalt wie in einem Grab. Nach nur fünf Minuten war er sicher, hier unten nie wieder heraus zu finden. Manche Gänge waren verschüttet worden, gesprengt oder notdürftig versiegelt. Andere von Unbekannten wieder aufgerissen oder im Gegenteil verbarrikadiert worden. Einige Lüftungs- und Rohranlagen schienen ersetzt, andere absichtlich sabotiert worden zu sein.

Das Ergebnis war ein undurchschaubares Labyrinth aus Tunneln, Biegungen und Rohren, in dem die Gruppe ohne die Taschenlampe Maries und ihr Gedächtnis völlig verloren war.

Dort unten aber begann die eigentliche Reise und ihre Begleitung erzählte endlich mehr von der Kinemathek – und dem Ort, an dem sie sich jetzt befanden.

Die meisten wüssten gar nicht mehr, dass an dieser Stelle einmal eine Batterie an Flaktürmen gestanden und den gesamten Friedrichshain überblickt hätte, sagte sie. Zwar hatten erst die Russen und dann der Bund oberirdisch vieles gesprengt und abgetragen, doch die darunter liegenden Luftschutzbunker und Tunnelanlagen seien zum Teil noch zugänglich.

Die Kinemathek habe sich vor einigen Jahren gegründet, um sich dieser Tyrannei entgegen zu stellen. Der Verkleisterung des Lebens durch aufgesetzte Fröhlichkeit und übermalte Schönheit, wollte man die Wahrheit entgegen setzen, auch wenn sie grausam sei. Man wolle das Innere freilegen, das sich noch immer im Menschen und seiner schönen neuen Welt verberge, auch wenn es beunruhige.

Ob sie zum Verein der Unterwelten gehöre, fragte ein älterer Herr weiter hinten in der Gruppe. Obwohl er ihr Gesicht nicht sehen konnte und Maries Stimme von den Wänden unmöglich verzerrt wurde, glaubte Arthur, sie spottete über einen solchen Vergleich.

„Die Unterwelten, mein Herr, sind Entdecker von vergessenen Abgründen. Wir dagegen erforschen nicht und wir dokumentieren auch nicht. Wir teilen was wir besitzen mit einer ausgewählten Gruppe, während sie es der gesamten Öffentlichkeit zugänglich machen.“

Arthur schauderte es bei diesen Worten. Mit jedem Schritt, den sie in die Katakomben unter der Stadt taten, war er ein Stück weit sicherer, an den richtigen Ort gekommen zu sein.

Nur seine Gründe dafür vergaß er und entdeckte eine Neugier in sich, die er zuvor nicht gekannt hatte. Die er in seinem Büro hatte verstecken müssen.

Zeit gab es dort unten nicht. Sie kroch zäh und dickflüssig durch die Tunnel, wie der Staub, der allenthalben die Betonböden bedeckte. Arthurhätte nicht sagen können, ob ihre Reise zehn Minuten oder Stunden andauerte und wie weit sie sich unter der Erde bewegt hatten. Nur, dass die frühjährliche Oberwelt mit ihren Bussen und Bahnen und den Touristen und dem hektischen Rhythmus des Alltags unendlich weit entfernt schien.

Irgendwann endeten die Tunnel, plötzlich und unvermittelt, und sie standen in einer größeren Halle. Nun, Halle. In der Welt oben wäre es kaum ein Raum gewesen, vielleicht 50 Meter im Quadrat, mit einer gerade drei Meter hohen Decke. Doch hier unten, nach einer unbestimmten Zeit des gebückten Gehens, während der der einzige Anblick der Rücken des Vordermanns gewesen war, war dieser Raum, in dem man gerade stehen und einige Meter weit sehen konnte, ein Saal von unendlicher Größe.

Und er war hell erleuchtet. Musik spielte leise im Hintergrund. Jazz, glaubte Arthur, ohne das Stück oder den Künstler oder auch nur die Musik wirklich zu erkennen. Die Akustik hier unten musste miserabel sein – zu viele Ecken und Kanten, an denen sich die Töne brechen konnten – und trotzdem war der Ton klar und sein Ursprung nicht zu entdecken.

„Meine Damen und Herren“, sagte Marie, „willkommen in der Kinemathek Katakomb.“

Sie lächelte und deutete eine Verneigung vor den Gästen an.

„Die Vorführung wird in Kürze beginnen, doch solange soll die Kunst regieren – und nur die Kunst. Lassen Sie Ihre Bedenken und Namen draußen, gesellen Sie sich für einen Augenblick an die Bar und lehnen Sie sich zurück. Und bitte, meine verehrten Gäste: keine Aufnahmen irgendwelcher Art.“

Die Bar bestand aus einer Theke, an der Seite der Betonbunkerhalle, und war aus Eichenholz gefertigt. Der Beton der Wand dahinter war nackt. Marie begann damit, Alkohol in ausgefallenen Sorten und Flaschen und Farben und Formen auszuschenken. Nur Alkohol. Es gab keine raschelnden Tüten von Popcorn oder Süßigkeiten, keine Sodagetränke, keine sinnlose Völlerei. Nur einen sanften Rausch, der Hemmungen löste und Geister öffnen sollte.

Der Großteil der Gäste hatte sich dort versammelt, nur zwei hatten sich direkt zu den Sesseln begeben. Der Rest stand herum, trank mal alleine und mal in Gesellschaft. Gerade die etwas erfahreneren Gäste schienen erpicht darauf, die Meinung der Neuzugänge zu erfahren.

Man sprach nicht über das Wetter oder die Arbeit oder tausend andere Dummheiten, mit denen Arthur sonst so oft seine Zeit verschwendete. Nichtigkeiten hatten hier unten keinen Platz. Es war eine ruhige, eine ganz gesetzte Atmosphäre, die in ihrer Behaglichkeit beinahe unerträglich war. Vor allem angesichts der „Kunstwerke“, von denen man sprach und bei denen Arthur schlecht wurde.

Der Dezernatsleiter trank einen Gin, um seine Nerven zu beruhigen, und hielt sich aus den Gesprächen heraus. Es genügte ihm, an der Bar zu lehnen und zu lauschen. Er kannte diese Menschen nicht, er wollte sie auch nicht wirklich kennen lernen. Aber er konnte sie belauschen. Und sein Pflichtgefühl sagte ihm, dass das die beste Entscheidung war, die er heute treffen konnte.

„Das Guignol ist großartig“, sagte einer, der ihm den Rücken zugewendet hatte und wohl versuchte, seiner Begleitung zu imponieren. „Haben sie den lebenden Tod gesehen? Das letzte große Werk von Georg Schneider. Ein Künstler weit vor seiner Zeit. In jedem anderen Land wäre es verboten worden.“

„Zu provokant“, sagte die Dame an seiner Seite, „und außerdem geschmacklos. Sein eigenes Sterben derart auszuschlachten. Sich todkrank auf eine Bühne legen und beim Sterben beobachten zu lassen… Was soll das schon sein?“

„Reine Emotion“, sagte ein Mann von der Seite. Er rauchte und niemand störte sich daran. „Die letzte große Erfahrung des Menschen – der Tod – in Kunst verwandelt. Das soll das sein.“

Die Frau lachte, dann fuhr sie fort, sich über das Grotesque und seine Skandale auszulassen. Vor allem über den Fotografen Wagner, der trotz gewisser unabweisbarer Vorwürfe nicht nur im Guignol noch immer geduldet, sondern sogar gefeiert wurde – und dem die Staatsgewalt wohl tatenlos gegenüber stand.

„Ich habe gehört, dass er eine Menge inkriminierendes Material über die Richter der Stadt besitzen soll, weswegen niemand ihm den Prozess machen will.“

„Unsinn“, sagte der Mann, der der Dame imponieren wollte und winkte ab, „der Mann ist klarerweise unschuldig. Alles eine einzige PR-Masche, um den Preis seiner Schundbilder in die Höhe zu treiben. Ich habe diese angeblich skandalösen Fotografien und Videos gesehen. Schlecht digital bearbeitet und manipuliert, allesamt. Ich frage mich tatsächlich, wie die Medien auf solch plumpe Fälschungen herein fallen konnten. Er kopiert ganz offensichtlich diesen Regisseur Deodato aus den achtziger Jahren.“

Arthur konnte nicht anders, als darüber lachen.

„Was lachen Sie da?“, fragte der Mann und wandte sich Arthur zu. Der biss sich auf die Zunge. Er hatte den Leiter der zuständigen Polizeidirektion in dieser Sache beraten, aber das konnte er schwerlich eingestehen, ohne seine Deckung zu verlassen. Also zuckte Arthur mit den Schultern.

„Ich finde eben amüsant, dass sie Deodato und Wagner miteinander vergleichen“, sagte er.

Der Mann mit der jungen Begleitung runzelte die Stirn, dann schnaubte er und wandte sich wieder dem anderen Herrn zu.

„Was glauben Sie“, fragte er ihn, „welchen Film werden wir heute gezeigt bekommen?“

„Méliès‘ verlorener Film!“, sagte der Mann, der Arthur noch immer den Rücken zugedreht hatte.

„Dieser… wie hieß er noch? Die ‚rage du demon‘?“, fragte seine Begleitung. „Ich hielt ihn immer für ein Gerücht. Irgendeine Mythe der Presse oder des Feuilletons, um von staatlicher Zensur berichten zu können.“

„Eben jener. Es heißt, er solle Menschen in den Irrsinn treiben und sei daher von den Franzosen verbrannt worden. Es wäre ein Film, den ich hier erwarten würde.“

Der Mann mit der Zigarette lächelte geheimnisvoll. Es schien ihm zu gefallen, die beiden Erstbesucher an seiner Erfahrung teilhaben zu lassen.

„Mit Sicherheit existiert der Film“, sagte er, „und mit Sicherheit kann man ihn hier erwarten. Ich habe ihn selbst gesehen, vor kaum zwei Monaten. Deswegen glaube ich auch nicht, dass Sie ihn noch einmal zeigen werden. Ich hätte nichts dagegen, verstehen Sie mich da nicht falsch. Es war ein Erlebnis, wie sie es sonst kaum erleben können. Aber ich erwarte doch etwas mehr Abwechslung, einen neuen Geschmack, wenn sie verstehen?

Etwas, das auch die abgestumpftesten Nerven zu kitzeln vermag.“

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