Richard Hahntritt aufzuspüren stellte für Maxine keine große Schwierigkeit dar. Weder versuchte er sich vor den Behörden zu verstecken, noch gab er sich besonders unauffällig. Weshalb auch? Er konnte unmöglich wissen, dass Leopold von Schlüsselburg unter falschen Vorwänden die Staatsgewalt auf seine Spur gesetzt hatte.

Maxine brauchte tags darauf nur einige Anrufe tätigen: Einen beim Archiv der Kriminalpolizei in Charlottenburg, den anderen bei der Elendsgilde, dem Armenhaus im Zentrum der Stadt.

Das Archiv brachte ihr zwei Akten zu Männern mit dem Namen „Richard Hahntritt“ ein. Einen mittelmäßigen Boxer aus den achtzigern, der mehrfach wegen bewaffnetem Raub und Alkohol festgenommen worden und schließlich vor einigen Jahren verschollen war. Und einen jugendlichen Querulanten, Ausreißer und Taschendieb, der aber seit etwa sechs Jahren nicht wieder straffällig geworden war. Jedenfalls nicht, soweit es die offiziellen Papiere betraf.

Als nächstes telefonierte Maxine die Armenhäuser der Stadt durch und hatte bereits beim ersten auf ihrer Liste Glück. Die Elendsgilde hatte vor einigen Tagen jemanden aufgenommen, der sich unter diesem Namen bei ihnen gemeldet hatte. Nicht gerade unauffällig. Maxine machte Meldung bei ihrem Vorgesetzten über die ganze Sache und bekam den gleichen Befehl, wie gestern schon: Sich der Sache anzunehmen.

Also fuhr sie nach Mitte.

Die Elendsgilde nahm kein Geld für die Übernachtungen, verteilte ihre Betten aber auch nicht einfach an jeden dahergelaufenen. Die Gilde war im ehemaligen Franziskanerkloster in der Klosterstraße untergebracht und hielt sich, obwohl es lange schon keine religiöse Einrichtung mehr war, eisern an diese Tradition: Wer essen wollte, sollte dafür auch arbeiten.

Die Betten wurden im Tausch gegen Arbeit vergeben. Arbeit im Garten, in der Küche, in der Wäscherei, der Hausreinigung oder einem Dutzend anderer Tätigkeiten, mit der die Gilde ihren Unterhalt betrieb.

Der Rezeptionist erkannte Richard auf dem Polizeifoto, obwohl es ziemlich alt war und Richard darauf noch ziemlich jung. Scheinbar hatte er sich nicht viel verändert.

Richard, sagte der Rezeptionist, hatte sich entschieden, Zeitungen zu verkaufen. Und allem Anschein nach war er sehr begabt, weil er jeden Tag den höchsten Anteil mitbrachte. Sein „Revier“ war nur einen Steinwurf entfernt, hinter dem Rathausplatz an der Spree entlang. Die Museumsinsel. Eine touristische Gegend. Täglich hunderttausend Besucher.

Maxine seufzte. Der perfekte Ort, um Touristen abzuziehen und die Beute als Verkäufe auszugeben. Sie machte sich auf den Weg dorthin. Die Frage, was sie mit Richard tun würde, wenn sie ihn erst gefunden hätte… verschob sie für den Augenblick.

Der Befehl war von ganz oben gekommen, vom Direktor der Direktion 6, Ostberlin. Der Direktor wünschte, seinem Bekannten Herrn Doktor Federer einen Gefallen zu tun. Und der Herr Doktor hatte Maxine gebeten, Richard „in Ordnung zu bringen“. Was immer das heißen sollte.

Maxine hatte durchaus Ideen, was das heißen sollte. Sie sollte ihm Angst einjagen und sonst nichts weiter. Ein wenig mit den Ketten im Zuchthaus rasseln, das würde ihn wieder auf Vordermann bringen. Vielleicht hatte sich Richard ja gebessert, seit er das letzte Mal geschnappt worden war. Vielleicht hatte er die Therapie gesucht, um seine beschissene Kindheit zu verarbeiten, eine Routine und Stabilität in sein Leben zu bekommen. Vielleicht war er wirklich auf dem Weg der Besserung und hatte seinen Kontakt zum Sanatorium nur abgebrochen, weil er gesund war. Gesund genug, sich langsam selbst etwas aufzubauen.

Vielleicht war er deswegen in den letzten sechs Jahren nicht auffällig geworden.

Vielleicht war er einfach nur ein besserer Dieb geworden.

Es war später Nachmittag, als Maxine ihn auf einer der Promenaden fand, zwischen Pergamon und Monbijou. Er spazierte mit einem Packen Zeitungen im Arm an den Touristen in ihren Strandliegen vorbei. Maxine schüttelte sich. Wer auch immer auf die Idee kam, innerstädtisch in der Flussbrühe zu schwimmen, dem war nicht mehr zu helfen.

Sie blieb auf der Brücke zur Museumsinsel hinüber stehen und beobachtete eine Weile. Die Szene kam ihr bekannt vor. Richard, wie er sich durch die Massen bewegte, die Leute in Gespräche verwickelte, hier und dort anhielt – dann wieder einen Bogen machte und auftauchte, um sich ein neues Ziel zu suchen. Wie ein Fisch im Wasser.

Maxine blinzelte sich dasDéjà-vu aus dem Kopf. Der Dieb richtete sich in der Menge auf. Wie ein Windhund legte er den Kopf in den Nacken, ließ den Blick über die Museen, die Theater und die Köpfe der Menge schweifen. Maxine entging ihm, er richtete seine Aufmerksamkeit nur auf die höher gelegenen Stellen. Als ob er erwarten würde, von dort beobachtet zu werden.

Aber er fand niemanden und machte sich zurück an seine Tätigkeit. Maxine entspannte sich ein wenig. Sie lehnte sich gegen die Brüstung vor ihr und griff nach der Zigarettenschachtel in ihrer Innentasche. Eine Weile beobachtete sie den vermeintlichen Dieb.

Wie sollte Sie die Sache angehen? Sie konnte ihn schlecht einfach grundlos aufhalten. Sie könnte schon, aber das käme ihr falsch vor. Gegen die Vorschriften zumindest.

Wieso wurden solche Sachen nicht in der Ausbildung behandelt? Und wieso wurde sie alleine her geschickt und ohne Mentor? Sie knurrte, quetschte die Schachtel in ihrer Hand und begann zu rauchen.

Abwarten.

Vielleicht konnte sie ihn bei einer Straftat beobachten, dann wäre die Sache leichter.

Und das Wetter war schön, strahlender Sonnenschein, und sie war für diesen kleinen Botengang abgestellt worden. Sie konnte es sich leisten, den Nachmittag zu vertrödeln.

Rasch stellte Maxine fest, dass Richard nicht alleine war. Ihr gefiel die Gruppe nicht, mit der er sich umgab. Sie kamen im Lauf des Tages dazu. Andere wie er. Jungs in zerlumpter Kleidung, mit zu viel Zeit und zu wenig zu tun. Die meisten davon etwa so alt wie er, vielleicht zwei waren älter. Sie saßen am Fluss, die Beine über der Flutmauer, und zu rauchten und tranken. Nur Tabak, nach allem was Maxine so sah und roch.

Kein Grund oder Vorwand, einen von ihnen festzunehmen oder wenigstens aufs Revier mitzunehmen.

Maxine beobachtete Richard genau, aber sie sah nichts, was ihr einen Vorwand geliefert hätte. Sie vermutete, dass er stahl. Alle taten das in ihren Augen. Aber er war zu geschickt und gar nicht so dumm dabei. Regelmäßig kehrte er zu der Gruppe zurück, die etwas abseits vom Trubel saß. Er setzte sich in ihre Mitte, nahm ein Bier entgegen, drehte sich etwas zu rauchen und machte eine Pause von etwa fünf Minuten.

Wenn er wirklich stahl, verteilte er das Diebesgut augenblicklich. Selbst wenn sie ihn hoch nahm, würde sie nichts finden und die fünf Jungs da drüben alleine auf einen Verdacht hin festnehmen wäre auch unmöglich.

Einer der Jungs stieß Richard in die Seite. Er drehte den Kopf und sah dorthin, wo Maxine stand. Rauf auf die Brücke. Eine Weile erwiderte er nur ihren Blick. Dann löste er sich von der Gruppe, aber nicht um weiter so zu tun, als würde er Zeitungen verkaufen. Er kam die Promenade entlang und hatte ein Lächeln aufgesetzt. Eines von denen, bei denen man weich werden könnte, wenn man denn wollte.

Sie lächelte grimmig, schnippte ihren Zigarettenstummel in die Spree. Etwas, das Doktor Federer gesagt hatte, hallte ihr im Kopf nach. Leicht zu beeinflussen sollte Richard sein und auf der Suche nach Anerkennung seiner Gleichgesinnten.

Ihr kam eine Idee, die vielleicht funktionieren könnte.

„Können wir Ihnen bei irgendetwas helfen?“, fragte er, kaum dass er die Brücke betreten hatte. „Sie schauen schon den halben Abend so zu uns rüber.“

Er hatte ein charmantes Lächeln, das musste sie ihm lassen. Auf diese spitzbübische… irgendwie diebische Art. Es hätte entwaffnend sein können, wenn es nicht so falsch gewesen wäre. Er war etwa so alt wie sie. Trotzdem dachte sie von ihm als von einem Jungen, obwohl er vermutlich mehr Lebenserfahrung als sie hatte. Sie war in der Polizeischule geblieben die letzten Jahre, er hatte sich irgendwie auf der Straße herum geschlagen.

„Klar, du kannst mich mal in deine Taschen greifen lassen“, sagte Maxine und zog ihren Ausweis hervor. Sie liebte dieses Ding. Es war ihr ganz persönlicher gewaltfreier Schlagstock, mit dem sie so vielen Leuten Knüppeln zwischen die Beine warf.

„KriPo und das hier wird ‘ne Taschenkontrolle.“

Richard sah aus, als hätte sie ihn geohrfeigt. Oder in die Leiste getreten. Er verzog das Gesicht für einen Augenblick, blinzelte heftig, beäugte misstrauisch den Ausweis. Dann fing er sich.

„Hoooo“, sagte er und hob die Hände. „Dürfen Sie das einfach so? Ich hab gar nichts gemacht, Frau Wachtmeister, ich weiß nicht, wie sie…“

„Frau Kommissarin bitte“, sagte Maxine. Sie lächelte, klappte ihren Ausweis wieder zusammen und ließ ihn ohne die Augen von Richard zu nehmen in ihrer Jackentasche verschwinden. Sie deutete mit einem Nicken zu der kleinen Gruppe.

„Wir beobachten euch, Richie.“

Richards Mundwinkel zuckten bei diesem Namen. Max sah es und merkte es sich. Ein Druckpunkt, den sie benutzen konnte. Mit dem sie ihn kleiner machen konnte, als er war. Das brauchten die.

„Wir beobachten dich und wir wissen ganz genau, was du hier tust. Du kommst wieder auf die schiefe Bahn, Richie. Aber du hast Glück, dass du Freunde hast, die sich um dich kümmern. Wenn‘s nach mir ginge, würde ich dich einbuchten. Aber der Doktor glaubt, er würde bei dir Fortschritte machen und deswegen sage ich es dir im Guten: Geh. Zurück.“

„Zurück wohin?“, fragte Richard. Er hatte die Hände immer noch neben der Brust erhoben, die Handflächen zu ihr gestreckt, und schüttelte den Kopf. „Man, hören Sie, ich weiß nicht wovon Sie reden. Sie müssen mich verwechseln. Ich kenne keinen Doktor, ich kenne nicht mal Ärzte. Ich verkauf einfach nur Straßenzeitungen, um über die Runden zu kommen.“

„Hm“, machte Maxine. „Ist das so?“

Sie sah die Flussbiegung hinunter zu der Gruppe. Die schaute gespannt zu, konnte aber wohl kaum etwas hören. Das grimmige Lächeln war auf Maxines Gesicht festgefroren. Leute wie die waren wie Tiere. Wie Streuner. Wenn ihre Erfahrungen mit jungen Männern irgendetwas bedeuteten, dann gab es eine Hackordnung. Die gab es immer. Sie musste Richard nur weit genug nach unten treten, dann würde er der Gruppe zu gefährlich. Man würde ihn meiden, wenn er zu viel Aufmerksamkeit auf sich zog. Ganz auf sich allein gestellt käme er bald wieder ins Sanatorium gekrochen.

Maxine sah wieder zu Richard, der angespannt blieb. Bereit, die Flucht zu ergreifen. Nur war er zu langsam. Ein Schritt und sie war bei ihm, packte ihn am Kragen. Dann im Nacken seiner Jacke, presste ihn auf das Geländer der Brücke. Leichte Tritte gegen die Unterschenkel traten ihm die Füße auseinander.

Er protestierte, aber nicht kräftig genug. Maxine tastete seine Taschen ab. Nichts in den Jackentaschen, Drehzeug in den Gesäßtaschen. In den vorderen Hosentaschen wurde sie fündig. Eine Geldklammer.

„Na hey, sieh einer an Richie, es geht bergauf mit dir! Zwei-, drei-, vierhundert Mäuse! Was macht ein kleiner Dieb wie du mit so viel Bargeld, hm?“

Richard versuchte sich nach oben zu stemmen, aber sie presste ihren Ellbogen zwischen seine Schulterblätter. Er stöhnte auf, seine Gegenwehr erlahmte.

„Das Geld hab ich verdient!“, protestierte er. „Ehrlich verdient. Soll ich vielleicht ein Bankkonto eröffnen?“

„Muss ja ‘ne teure Zeitung sein, wenn die Leute mit Fünfzigern bezahlen.

Der liebe Herr Doktor Federer macht sich wirklich Sorgen um dich. Sagt du hängst mit den falschen Leuten rum. Trinkst. Nimmst Drogen. Scheint mir, dass er recht hat, der liebe Herr Doktor. Und ich glaub ich weiß auch, womit du das so finanzierst.“

Mit dem Daumen blätterte Maxine die Scheine in der Geldklammer durch, schüttelte dann den Kopf und steckte das Geld in ihre eigene Tasche. Zu den Zigaretten. Sie musste ja nicht gerade jedem zeigen, was sie hier tat. Mit etwas Diskretion stünde sein Wort gegen ihres – und sie war jemand mit Prinzipien und Leumund.

Er nicht.

„Wir machen das so, Richie: Ich kann dich nicht guten Gewissens mit so viel Geld rumlaufen lassen. Hier gibt es Diebe, hast du das nicht gehört? Ist echt schlimm geworden in den letzten Tagen. Taschendiebe vor allem, vor denen ist kein Geldbeutel sicher. Soll ‘ne ganze Bande sein.“

Sie presste die Lippen aufeinander und machte ein ernstes Gesicht.

„Ich werd das Geld für dich aufbewahren, ja? Nur zur Sicherheit. Wir wollen ja nich, dass es weg kommt.“

Richard wehrte sich, aber nicht sonderlich heftig. Sie hatte ihm fest im Griff. Noch hatte er keine echte Straftat begangen. Das wusste sie, das wusste er. Angriff auf einen Polizeibeamten dagegen…

„Na“, sagte Maxine. „Keine Angst, du kriegst es wieder. Kriegst sogar ne Quittung von mir. Ich deponier‘ es beim lieben Herrn Doktor Federer in der Anstalt, ja? Brauchst nur wieder hingehen und ein Pläuschchen mit ihm halten und du kannst dir dein Geld abholen.“

Richards Gesicht war rot, vor Wut, vor Schmerz. Seine Zähne knirschten aufeinander und er bekam gerade so ein paar Worte heraus:

„Ich kennne keine Anstalt, Frau Kommissarin. Ich weiß nicht, wovon sie reden.“

Er schrie vor Schmerz auf, als Maxine seinen Arm ein wenig fester packte. Sein Blick ging zur Gruppe hinüber. Maxine zog die Augenbrauen zusammen. Was sie vorgehabt hatte funktionierte wohl. Er spielte hart und undurchschaubar, aber langsam bekam er Risse.

Sie lehnte sich vor, ihr Holster und ihre Gürteltasche drückten sich ihm in den unteren Rücken. Es würde ein unangenehmer Druck sein, direkt über dem Steiß.

Sie flüsterte ihm ins Ohr:
„Das Sanatorium Schlüsselburg, mein Lieber. Tu nicht so, ich hab‘ deine Akte gesehen. Wir fänden es wirklich besser, wenn du wieder artig zum Seelenklempner gehen würdest. Ich und die Herren Ärzte und das Gericht sicherlich auch, wenn die von deiner kleinen Sache hier erfahren.“

Einen Augenblick lang hielt Maxine ihn so regungslos gefangen, zwischen ihrem Gewicht und dem Stein des Brückengeländers. Sie ließ ihre Drohung kurz wirken.

Dann ließ sie ihn los. Richard wirbelte auf, schlug um sich wie ein Tier. Fuchtelte mehr. Nicht kräftig und er traf auch nicht, aber es war alles, was er tun konnte. Sich und sie abklopfen, als hätte er Ameisen im Nacken. Er wollte sie von sich weg stoßen, traf aber kaum den Stoff ihrer Jacke, wollte Distanz aufbauen und gleichzeitig seine physische Dominanz retten.

„Ich habe nichts angestellt“, sagte Richard, „absolut scheiße nochmal gar nichts.“

Sein Gesicht war scharlachfarben und die Demütigung stand ihm darin eingeschrieben. Er richtete sich den Kragen seiner Jeansjacke, stopfte das Hemd zurück in seine Hose.

Maxine griff wieder nach ihrer Zigarettenschachtel. Keine Schwäche zeigen, dachte sie, lässig bleiben. Aus den Augenwinkeln sah sie zu der Gruppe von Richard, die sie beobachteten. Niemand schritt ein. Alle schienen angespannt. Als warteten sie auf einen Hammerschlag. Alle wirkten unangenehm berührt, als hätten sie etwas unsittliches beobachtet.

Vielleicht, weil Sie eine Frau war. Gut, dachte Maxine. Sollten sie sich an ihren eigenen Vorurteilen aufhängen. Sie grinste Richard zu, mit demselben diebischen, arroganten Lächeln, mit dem er auf sie zugekommen war, und ließ die Arme wieder sinken. Sie tätschelte die Hosentasche, in der sein Geldbündel verschwunden war.

„Du willst diese Erfahrung nicht wiederholen? Gut. Besuch den Herrn Doktor im Sanatorium und du kriegst dein Geld wieder und hast mich das erste und letzte Mal gesehen.“

Maxine wandte sich zum Gehen. Sie fühlte den Blick von Richard im Nacken, glühend, wütend, hilflos. Und sie war sich sicher, ihn nicht noch einmal sehen zu müssen, gedemütigt und eingeschüchtert, wie er war.

Was sie ebenfalls nicht sah war, wie Richard sich siegessicher zu seinen Kompagnons umdrehte und ihnen triumphierend einen Dienstausweis der Berliner Kriminalpolizei zeigte.