Jedermann – Teil II: Ein unscheinbares Abendessen

Den Tag meiner Verabredung verbrachte ich in kindlicher Vorfreude. Sie hatte noch nicht geantwortet, aber ich war mir meiner Sache so sicher, dass ich den gesamten Morgen schon mit Vorbereitungen zubrachte. Ich probierte sicher ein halbes Dutzend verschiedener Hemden, Westen, Sakkos und Hosen aus, kombinierte und verwarf sie wieder. Zu aufdringlich, zu bemüht, zu sportlich, zu selbstbewusst.

Letztlich gewann ein unscheinbarer Trenchcoat mit weißem Leinenhemd darunter, eine braune Chino und gleichfarbige Lederschuhe.

Johann war der Typ für so etwas. Ich sah mir als Entscheidungshilfe noch einmal meine Fotographien von ihm an, meine Notizen zu ihm. Sie zeigten mir alle den selben Stil: Wenig Aufwand, immer betont unaufgeräumt und strubbelig. Trotzdem verriet die Markenauswahl ein gewisses Gespür. Drykorn, Beaufort. Zugegeben war das mein Verdienst, der echte Johann hatte immer Billigklamotten von H&M oder dem Flohmarkt getragen. Ich hatte da eine bessere Nase für. Kleider machten Leuten oder sie halfen wenigstens dabei.
Sie jedenfalls würde das Outfit schon richtig auffassen, da machte ich mir wenig Sorgen. Eher noch würde ihr das Gesicht auffallen. Ich saß zwar sicherlich drei Stunden daran, hatte Johanns hohe Stirn, die fliehenden Wangenknochen und das strohblonde Haar nachgebildet. Aber obwohl ich bereits einige Male in seine Haut geschlüpft war, waren mir die ersten Versuche an diesem Tag völlig misslungen.

Selbst nach dem vierten Anlauf hatte ich noch seine Augenfarbe nicht richtig hinbekommen und musste einmal mehr meine Fotos von ihm, letztlich sogar Kontaktlinsen zuhilfe nehmen. Auch dann noch dauerte es zehn Minuten, bis ich die Dinger eingesetzt hatte. Allem Gefluche zum Trotz war es weniger anstrengend, als weitere Detailveränderungen an meinem eigenen Fleisch.

Das Verkleiden fiel mir an den besten Tagen schon schwer genug, auch ohne die Entzugserscheinungen. Außerdem ließen Kleinigkeiten sich ganz gut mit Schminke und Linsen imitieren, oder mit Haarfärbemittel.

Je näher der Ausgangszustand dem gewünschten Resultat war, desto besser, also griff ich zu Kosmetik. Für Leute wie mich ist die moderne Schönheitsindustrie ein Segen.

Das waren die äußerlichen Dinge, diejenigen, auf die es die meiste Zeit ankam. Um aber in jedem Falle erfolgreich zu sein, ging ich weiter.

Mehrmals zog ich mein schlaues Büchlein zu rate. Ein rotes Notizbuch mit flexibler Bindung, unscheinbar, aber trotzdem gut versteckt unter der losen Diele unter meinem Bett, zusammen mit dem Telefon und einer Reihe von Andenken. Ich hatte eine Vielzahl von Fotos und Zeichnungen darin eingeklebt, von Bemerkungen zum Kleidungsstil gewisser Personen, wie sie sich benahmen, wie sie sprachen. Es half mir dabei, mich ganz in meiner Rolle aufzugehen, wirklich ein anderer zu sein. Gewissermaßen war es mein Figurenkabinett.

Johann Schmied war eine der Gestalten darin.

Es war seine Stimme, mit der ich nachmittags den Anruf meiner Verabredung entgegen nahm.

„Therese!“, sagte ich, „Wie schön, von dir zu hören. Ich habe mich schon gefragt, ob du mir noch antworten würdest.“

Sie antwortete mit einer Spur von schlechtem Gewissen. Ich hätte nicht sagen können, ob es gespielt war oder nicht.

„Entschuldige bitte, ich habe einfach die Zeit vergessen. Hast du…“

„Schon jemand anderen gefunden? Ja.“

Kurze Pause. Dann ein Lächeln.

„Aber niemanden, den ich nicht versetzen könnte.“

Vorsicht, Johann, dachte ich. Nicht zu dick auftragen.

Sie lachte und mein Lächeln wurde ehrlich bei diesem Geräusch.

„Acht Uhr?“, fragte sie.

„Ich werde dich abholen“, sagte ich.

„Prima.“

„Ich freu mich.“

„Ich mich auch“, sagte sie.

Ich legte mit einem breiten Grinsen auf. Das selbe, das mich von einem Jugendfoto von Johann anstrahlte.

Fünf Minuten vor acht Uhr stand ich vor ihrer Tür, klingelte und wartete auf dem Gehweg.

Es gab keinen Grund, pünktlich zu sein… Sie würde ohnehin modisch spät herunter kommen. Aber früher da sein hieß, sie etwas unter Druck zu setzen. Sollte sie ruhig ein paar Minuten gehetzt durch ihre Wohnung rennen und deswegen noch länger brauchen. Ich würde angemessen zermürbt und ungeduldig erscheinen. Und mir die allergrößte Mühe geben, mich für diese Ungeduld zu entschuldigen.

Gut zwanzig Minuten später hörte ich es im Hausflur knallen. Kurz darauf ging das Licht an. Ich zündete mir eine Zigarette an, Marke Lucky Strike, und ließ ihr die Zeit, mich einen Augeblick heimlich aus dem Hauseingang zu betrachten, während ich nervös auf die Uhr zu sehen vorgab.

Ich rauchte eigentlich nicht und wenn dann JPS. Aber Johann rauchte schon immer mehr, um cool zu sein. Er war abhängiger vom Äußeren als dem echten Geschmack, sogar fixiert auf möglichst wenig Teer und Nikotin und lange Rauchbarkeit. Elektronische Zigaretten lehnte er nur deswegen ab, weil in den alten Noir-Filmen alle echten Tabak rauchten.

Hinter mir öffnete sich die Tür. Als ich die Klinke hörte, warf ich einen verstohlenen Blick aus den Augenwinkeln, tat überrascht und gab mir größte Mühe, die halb gerauchte Zigarette mit schuldbewußtem Lächeln verstohlen wegzuschnippen. Therese zog eine Augenbraue hoch, lächelte verächtlich und sagte nichts.

Ich unterwarf mich ihr trotzdem.

„Irgendwie musste ich die Zeit ja rumbringen“, sagte ich. „Lass mich weniger allein, dann rauche ich weniger.“
Sie schmunzelte und umarmte mich zur Begrüßung.

„Vielleicht. Wenn du dich benimmst.“

Ich warf einen kurzen Blick an ihr herunter. Sie war jung. Sehr viel jünger als ich, drei oder fünf jünger als Johann, und hatte alle Selbstsicherheit einer Frau, die es bislang nur mit kleinen Jungs zu tun gehabt hatte. Sie trug hohe Lederstiefel, deren oberes Ende von einem langen, enganliegenden Mantel verdeckt wurden. Dezentes Make-Up, allerdings mit Rouge auf den Wangen. Die Hände hatte sie um ihre Handtasche geschlungen, obwohl es noch recht kühl war und ich meine bereits in den Manteltaschen vergraben hatte.

Mein Lächeln wurde ehrlicher. Ihre Aufmachung bestätigte meinen ersten Eindruck von ihr: Ein gelangweiltes Mädchen mit Spieltrieb. Eine, die gern Katz und Maus spielte, solange man sie die Katze sein ließ.

Was für ein Glück, dass ich ihr genau diesen Eindruck geben wollte.

„Gut schaust du aus“, sagte ich und bot ihr meinen Arm an.

„Und das trotz unerträglicher Hetze von gewissen Leuten“, sagte sie und hakte sich ein.

Ich konnte sehen, wie ihr Blick dabei für einen Moment an mir herunterglitt. Nicht weit, aber doch vom Gesicht bis zur Brust. Ich hatte, ich gestehe, etwas geschummelt. Johann war eigentlich etwas kleiner und breiter, seine Nase platter und seine Haut grobporiger gewesen, als meine Verkleidung jetzt. Und ich hatte einen Teil meiner Statur beibehalten. Hauptsächlich die schlanken Muskeln.

Nun, Therese kannte den echten Johann nicht, also würde ihr kein Unterschied auffallen. Ich aber hatte gewisse Ansprüche, vor allem an mich selbst.

Außerdem verbesserte es meine Chancen deutlich. Mein Typ wäre er zwar nicht, aber das Feldmäuschen würde ihn kaum von der Bettkante schubsen. Tatsächlich konnte ich an der Art, wie sie eine Spur zu lang auf dem delikaten Nacken hängen blieb erkennen, dass ich ihren Geschmack einigermaßen getroffen hatte.

Die eigentliche Frage war nur: Warum ging sie mit einem Typen wie mir aus?

„Ich kann es eben nicht erwarten, dir meine guten Neuigkeiten mitzuteilen“, entschuldigte ich mich und hielt ein Taxi an. Ich öffnete ihr die Tür und ließ sie einsteigen.

„Dann raus damit“, sagte sie, „ich bin schon ganz gespannt.“

„Kantstraße“, sagte ich zum Fahrer und schloß die Tür hinter mir. Dann, zu Therese: „Später. Eine solche Nachricht braucht die richtige Atmosphäre. Eine feierliche. Nach dem Essen.“

Ich lächelte, als ich ihren bohrenden, etwas giftigen Blick sah.

Neugier war schließlich noch aller Katzen Tod.

Das Abendessen war weniger ein Vorspiel und mehr Spießrutenlauf. Lang und qualvoll und nicht annähernd schnell genug vorbei. Ich hatte aus meinem Fehler bei unserer ersten Begegnung, als ich noch nicht das Gesicht von Johann Schmied trug, gelernt. Sie wollte nicht beeindruckt sondern wahrgenommen werden. Und jetzt bezahlte ich den Preis dafür.

Ich sah zwar nicht auf die Uhr, aber ich ertappte mich mehrmals dabei, wie meine Gedanken von ihr abwichen. Wie sich wieder Zweifel in mir ausbreiteten. Was, wenn ich es vermasselte? Wenn ich weiter so dahin siechen würde, wie in den letzten Tagen. Irgendwann wäre ich gezwungen meiner Sucht nach Nähe, nach Menschen, auf anderen Wegen nachzugehen. Ein Gedanke, den ich nicht ertrug.

Sie war meine erstbeste und auch letzte Chance für diesen Monat.

Zu schade, dass sie sich nicht nur langweilig gab, sondern es auch war. Ihre Geschichten, die sie über ihrem zerbratenem Steak und Salat wie eine zerbrochene Spieluhr herunter leierten, drehten sich nur um das eine. Ihre Meinung. Über Arbeit, warum ihr Chef sie nicht ernst nahm, ihre Kollegen Schweine waren, in welcher total angesagten Stadt sie in zehn, fünfzehn Jahre wohnen wollte. Idealerweise natürlich in Kalifornien, von deren Leuten und deren Mentalität sie einem eine halbe Stunde das Ohr abquatschte.

Ich lächelte und nickte und warf einige clevere Bonmots ein, war aber nicht recht bei der Sache. Ihr Charakter war ordinär, fast gewöhnlich. Ich hatte Dutzende wie sie durch die Stadt kommen sehen. Anziehend, wenn man sie das erste mal singend oder tanzend sah und sie den Mund in Ekstase verschlossen hielt, worauf die Partys mit ihren Freundinnen oft genug hinaus liefen. Und ich hasste Amerika, also konnte ich nicht viel mehr zu unserem Gespräch beitragen, als Bewunderung für ihren Antrieb und ihre Ambitionen vorzutäuschen. Immerhin erfuhr ich, weswegen sie sich für mich interessierte: Sie wollte Schauspielerin werden. Ich machte eine geistige Notiz, um meine guten Neuigkeiten, wegen derer ich Sie ja eingeladen hatte, entsprechend anzupassen.

In Wahrheit waren mir ihre Träume gleichgültig. Es kam in meinen Augen auf die Opferbereitschaft an, diesen Ambitionen nachzugehen. Von ihr hörte ich während des gesamten Essens nichts davon. Nur von den selben leeren Träumen, wie hunderte hübsche Mädchen sie mir in den letzten Jahrzehnten gebeichtet hatten.

Das machte sie langweilig. Es ließ mich an meiner Urteilskraft zweifeln.

Ich durchlief seit einigen Jahren eine Medikation, bei der mir Weißwein, rotes Fleisch und Innereien untersagt waren – eine Schande, da Rinderleber mein liebstes Gericht war. Daher war ich an diesem Abend auf Fisch ausgewichen, als Getränk einen Gin Tonic. Bis ins letzte langweilig, ja, aber passend zu meiner Rolle. Es war ein Vorwand, eine Ausrede. Normale Nahrung ekelte mich an diesem Abend so sehr wie mein Frühstück zwei Tage zuvor. Trotzdem nahm ich sie zu mir. Es war eine widerliche Erwartung, der ich aus Anstand nachgab. Wer zum Essen einlud, der musste auch essen. Selbst wenn es grässlich schmeckte und roch.

Ich kann nicht genug die Arbeit betonen, die mir Johann Schmied bereitete. Tief drinnen war er ein ebenso langweiliger, unaufgeregter Klotz wie sie. Ob sie es wusste… Vielleicht, aber ich glaube nicht. Ich gab mir große Mühe, ihm eine Spur von Geheimnis zu verleihen, ein gewisses Etwas, das versteckte Tiefe andeutete. Diese subtile Brechung in Johanns Charakter dürfte ihr kaum verborgen geblieben sein – ansonsten hätte sie das wohl abgeschreckt oder jedenfalls in ihrem Selbstbild der Königin, die sich den strahlenden Ritter unterwirft, beschädigt.

Doch wenn ich ehrlich war, hatte ich diesen Aspekt seines Charakters vorwiegend für mich angelegt. Wohl in weiser Voraussicht, denn es bereitete mir unendlich mehr Freude, jede Antwort, jeden Satz und Witz auf diese verborgene Tiefe Johanns hin anzulegen, als das Abendessen mit ihr es je gekonnt hätte.

Ich fieberte dem Moment entgegen, da meine sorgfältig den ganzen Abend über konstruierte Lüge geprüft werden würde. Der Moment, in dem Therese darüber urteilen würde, ob meine Rolle ihr Lob finden würde.

Nachdem sie mit ihrem Essen fertig war und ich aufgehört hatte, mir totes Meeresgetier hinunter zu zwingen, konnte sie ihre Neugier nicht länger beherrschen. Sie orderte einen weiteren Rotwein vom Ober – Grünspan, ein Mann unmäßigen Alters, den ich bereits seit einigen Jahrzehnten recht gut kannte – und bestand darauf, den geheimen Grund meiner Einladung zu erfahren.

„Also, Johann“, sagte sie und lehnte sich in ihrem Jugendstilsitz zurück. „Ist dir die Atmosphäre jetzt passend und feierlich genug oder willst du mir weiterhin die guten Neuigkeitent vorenthalten?“

Für einen Augenblick schwieg ich. Ich überlegte, ob ich rauchen sollte, entschied mich aber dagegen. Stattdessen schmunzelte ich und hielt ihren Blick noch ein wenig länger aus. Sie hatte den gesamten Abend darauf gelauert, mir diese Frage zu stellen. Ich wusste es. Und ich wäre nicht ich, wenn mir die Neugier einer Frau nicht wenigstens etwas schmeicheln würde.

„Ich habe endlich eine feste Stelle“, sagte ich. „Regieassistent im Guignol.“

Das Schweigen zwischen uns war so tief, dass ich ihren Herzschlag hämmern hören konnte. Wie ihr Herz in ihrer Brust raste. Sie sah mich weiterhin an, auch wenn in ihre Augen ein Zug trat, den ich von ihr nicht erwartet hätte: Gier. Oder eher noch der Jagdtrieb, den eine echte Katze besaß. Eine, die nicht nur gespielt war. Es war der interessanteste Zug, den sie den ganzen Abend über gezeigt hatte. Ich hätte nie gedacht, dass unter der gelangweilten Fassade doch noch ein paar Raubtierinstinkte lagen.

„Das Grotesque Guignol?“, fragte sie.

„Kennst du noch ein anderes?“

Eine dumme Frage, für die ich sie einen Stich von Hohn spüren ließ. Sollte sie für einen Augenblick gereizt werden. Das würde ihren vermeintlichen Triumph über mich nur umso süßer machen für sie. Umso verlockender.

„Ich wusste gar nicht, dass du dich für solche Sachen interessierst.“ Sie zögerte, ihre Augen huschten zu den Nebentischen. Dann schob sie nach: „Ich wusste gar nicht, dass das Guignol Leute einstellt.“

Ich zuckte mit den Schultern. „Sie heuern nicht wirklich an. Aber ein Bekannter von mir war Fotograf bei einigen Veranstaltungen dort, das hat mir weitergeholfen.“

Nur eine halbe Lüge. Ich lächelte und ging darüber hinweg.

„Ich bin beeindruckt.“

Dieser Satz von ihr ließ mich innehalten. Ich hatte nicht damit gerechnet, ihn je von ihr zu hören, nicht in dieser Deutlichkeit.

„Danke“, sagte ich. Mein Lächeln wurde eine Spur ehrlicher. Ich bekam gerne Komplimente. Sie bedeuteten, dass meine Lüge glaubhaft war und gefiel.

„Ehrlich gesagt habe ich selbst gar nicht damit gerechnet. Ich meine… Es ist so ein exklusives Theater. Natürlich schreibt man und veröffentlicht und hofft, eines Tages auch dort einmal seine Stücke aufführen zu dürfen, aber…“

Ich lachte. Affektiert und ein wenig verschüchtert. Als wäre es keine große Sache. Oder eher noch: Als wäre es eine sehr große Sache, die mir peinlich wäre in ihrer Größe.

„Aber du bist dann doch überrascht, wenn deine Träume in Erfüllung gehen?“, fragte sie.

„Ein wenig“, sagte ich und blickte in mein Weinglas. „Von manchen Dingen sollte man lieber nicht träumen. Das Guignol… Es sind so viele großartige Leute dort, ich weiß nicht, ob ich dort hinein passe. Der Direktor ist ein Genie. Muss er sein, sonst wäre das Guignol nicht so berüchtigt.“

Als ich aufsah, bemerkte ich ihren Blick. Ihre grünen Augen waren hypnotisch, sie fixierten mich. Es lag eine Gier darin, mich zu benutzen, um ihren eigenen Zielen näher zu kommen. Sie erregte mich mit diesem Blick mehr als all ihr verschüchtertes Spiel der letzten Stunde.

Ich konnte die Frage hören, die darin mitschwang. Die Aufforderung, der ich mit Freuden nachkommen würde.

„Ich bin noch nie dort gewesen“, sagte sie.

Ich lächelte. Sie hatte meinen Köder mitsamt des Hakens gefressen.

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