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Hey und herzlich willkommen auf meiner Seite!

Hier findet ihr zwei Projekte von mir, Tintenteufel:

Blut und Rost – eine Fortsetzungsroman über die Last der Vergangenheit und zwischenmenschliche Gewalt – und Des Teufels Tintenfaß – ein kleiner Blog über Kunst, Kultur, Literatur und auch einfach nur das ein oder andere Buch, das ich gelesen habe.

Und garantiert keine Politik. Versprochen.

Bei Blut und Rost handelt es sich um eine Sammlung von düsteren Geschichten, Erzählungen, Novellen, dem ein oder anderen Kurzroman oder auch hin und wieder Flash Fiction, die alle eines gemeinsam haben: Sie spielen alle in der selben groteskeren Version von Berlin.

(Pitch)

Weiteres zur empfohlenen Reihenfolge der Lektüre und dem Projekt findet ihr auf der Erstlingsseite.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich „Blut und Rost“ in der Horrorsparte ansiedle. Das Werk ist morbide, blutrünstig, grotesk und, obwohl sicherlich nicht das abartigste in den Weiten des Internets, für Kinder unter sechzehn Jahren nicht geeignet. Es enthält Passagen, die geeignet sind Menschen zu verstören, die sensibel reagieren gegenüber sexueller und sexualisierter Gewalt, Drogen, Missbrauch, Gewalt, anstößiger Sprache, Darstellung von geistigem und körperlichem Zerfall und Entwürdigung, sowie detailierter und expliziter Darstellung von Geisteskrankheiten.

Es tritt an, sich in die Tradition des Makabren zu stellen und ist als solches mit einer gesunden Distanz zu betrachten.

Eine distanziertere und ansatzweise akademische Auseinandersetzung mit diesen Themen und ihrer Verarbeitung in der Kunst findet ihr dagegen auf meinem Blog, der sich bemüht, der Schwere dieser Themen gerecht zu werden. Ich veröffentliche dort aber auch einfach nur meine eigenen Ideen zu Literatur, wie ich sie zu schreiben versuche und was die Regeln sind, nach denen ich meine eigenen Versuche ausrichte. Ein Sammelsurium aus Intellektualismus und müßiger Träumerei.

Zur Startseite des Tintenfaßes geht es hier.

Falls ihr mehr über mich wissen wollt, schaut doch mal auf meiner Autorenseite vorbei oder in den Kommentaren. Oder schreibt mir per Facebook oder Twitter.